Erinnerungszentrum Kamp Westerbork

Im Museum des Erinnerungszentrums vom ehemaligen Durchgangslager Westerbork bekommen Sie einen Eindruck davon, was im Zweiten Weltkrieg in den Niederlanden passiert ist. Von hier aus wurden Juden deportiert. In persönlichen Lagergeschichten in Wort und Bild wird einem die düstere Geschichte vor Augen geführt. Schauen Sie sich Zeichnungen spielender Kinder an, lesen Sie einen aus dem Zug geworfenen Abschiedsgruß. Museum, Lagergelände und Skulpturenpark appellieren eindringlich daran, die Vergangenheit nicht zu vergessen.

Eindrucksvolle Geschichte

Über hunderttausend Opfer. Ihre Namen werden im Museum auf die Wände projiziert. Draußen auf dem Lagergelände hört man ihre Namen. Jeden Tag aufs Neue, damit sie niemals in Vergessenheit geraten. Ab 2014 hat man das Gelände des Lagers neu eingerichtet. Zu sehen sind nun die Original-Baracken und das Wohnhaus des Lagerkommandanten. Sehr anschaulich ist auch das Nationale Mahnmal Westerbork: Überreste der alten Gleise mit verbogenen Schienen. Besuchen Sie das Erinnerungszentrum Kamp Westerbork. Lassen Sie sich die düstere Vergangenheit vor Augen führen und halten Sie inne.

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Museum Kamp Westerbork

Im Museum des Erinnerungszentrums Kamp Westerbork gibt es wechselnde Ausstellungen. Ergreifend ist es, wenn an jedem letzten Sonntag im Monat ein Zeitzeuge vor Ort seine oder ihre Geschichte erzählt. Genau dies macht dieses Museum zu dem, was es ist: eine persönliche Hommage an die dort deportierten Menschen. Mitarbeiter des Museums erklären Ihnen die Ausstellungsstücke und organisieren Lesungen zum Thema. Außerdem werden im Museum spezielle Ausstellungen und Aktivitäten für Kinder organisiert.

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